Moosjungfern (Leucorrhinia)
Die Gattung der Mossjungfern teilen sich in fünf Arten auf:
Östliche Moosjungfern (Leucorrhinia albifrons)
Gefährdungsgrad: Vom Aussterben bedroht
Flugzeit: Mai bis Juli
Flügelspannweite: 5,5 bis 6 cm
Lebensraum: Torfgewässer, Moorweiher
Entwicklung: Larvenentwicklungsdauer ca. 2 Jahre
Bestimmungsmerkmale: Ähnliche Färbung wie bei der Zierlichen Moosjungfer (Leucorrhinia caudalis). Die oberen Hinterleibsanhänge sind weiß. Der Hinterleib ist im Gegensatz zur Zierlichen Moosjungfer (Leucorrhinia caudalis) kaum keulig verbreitert. Als einzige Moosjungfern-Art (Leucorrhinia-Art) weist der Seitenlappen der schwarzen Unterlippe einen weißen Fleck bzw. eine gelbe Randung auf.
Männchen: Das Männchen ist schwarzbraun gefärbt und ist auf dem schmalen Abdomen im 3. und 4. Segment hellblau bereift. Die Flügelmale sind oben schwarz und von weißen Adern umrandet.
Weibchen: Das Weibchen gleicht dem Männchen in der Färbung der Hinterleibsanhänge und Flügelmale. Das Abdomen ist auf dem 2. und 3. Segment mit einem gelben Querfleck, auf dem 3. und 4. Segment mit einem gelben Basalring und auf dem 4. bis 6. Segment mit einem Längsfleck gekennzeichnet.